Beispiel eines Drittanbietervertrages für Logistikdienstleister

Ein Vertrag mit einem externen Logistikdienstleister ist unkompliziert. Die einzigen Unterschiede sollten die Namen der beteiligten Unternehmen und die vereinbarten spezifischen Bedingungen sein. Siehe Beispiel.

Ein Muster eines Drittanbietervertrages für Logistikdienstleister

Dieser Vertrag kann hilfreich sein, wenn Sie Ihre eigenen rechtlichen Dokumente erstellen.

Bei der Abwicklung der Frachtlogistik benötigen Sie wahrscheinlich mehrere Verträge, um Ihr Unternehmen zu schützen.

Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für einen Drittanbietervertrag für Logistikdienstleister. Dieses Beispiel ist nur das, ein Beispiel. Zu Ihrem Schutz sollten Sie immer einen Anwalt konsultieren, bevor Sie ein Rechtsdokument unterzeichnen.

Mustervertrag

Vertrag, der am (Tag des Monats, numerisch geschrieben) Tag des (Monats), (Jahres) zwischen (Name des Absenders)[in Klammern der gemeinhin als Name des Absenders bezeichnete Ort], mit einer Hauptniederlassung an (physische Adresse des Absenders) und (Name des Frachtführers)[in Klammern der gemeinhin als Name des Frachtführers bezeichnete Ort], mit einer Hauptniederlassung an (physische Adresse des Frachtführers) abgeschlossen wird.

Der Verlader benötigt transport logistische Dienstleistungen, einschließlich des Einsatzes von Nutzfahrzeugen, um seinen Bedarf zu decken. Der Spediteur ist als Drittlogistiker (3PL) im Bereich der Vermittlung und Durchführung von Sachtransporten gegen Entgelt tätig und hat sich bereit erklärt, diese Leistungen für den Absender zu den nachstehend aufgeführten Bedingungen zu erbringen.

Dementsprechend vereinbaren Absender und Frachtführer Folgendes

1. Definitionen. Für alle Zwecke dieser Vereinbarung haben die folgenden Begriffe die folgende Bedeutung. Diese Bedeutungen sind gleichermaßen auf die Singular- und Pluralformen der definierten Begriffe anwendbar, auch wenn sie im Folgenden nicht erwähnt werden.

Hier muss es eine spezifische Auflistung der Definitionen von Arbeitsprodukten geben. Dies wird für jedes Unternehmen einzigartig sein.]]

2. Vom Carrier zu erbringende Leistungen

2.1 Der Luftfrachtführer verpflichtet sich hiermit, dem Absender während der Laufzeit dieses Vertrages die in den folgenden Absätzen von Abschnitt 2 näher bezeichneten Transportlogistikleistungen und Transportdienstleistungen zur Verfügung zu stellen, wie es der Luftfrachtführer von Zeit zu Zeit verlangt.

Der Luftfrachtführer erbringt diese Leistungen in Übereinstimmung mit den Spezifikationen des Ausstellungsschreibens A, B oder C der Exhibit[list] und allen zusätzlichen Verpflichtungen gemäß dem Ausstellungsschreiben der Exhibit[list] (da jede von Zeit zu Zeit vom Absender für die in Abschnitt 3 vorgesehenen Vergütungen angemessen geändert werden kann. Zur Erfüllung seiner Verpflichtungen gegenüber dem Absender ist der Luftfrachtführer verpflichtet:

(a) Planung und Durchführung von mindestens (prozentualer Anteil) der Transportdienstleistungen im Zusammenhang mit der Beförderung von Produkten und Waren von und zu den einzelnen (Standorte angeben).

(b) die Transportdienstleistungen im Zusammenhang mit der Beförderung von Produkten und Waren von und zu einem beliebigen sekundären Ort zu organisieren und durchzuführen, jedoch nur in dem Umfang, der speziell für bestimmte Sendungen des Absenders erforderlich ist. Es versteht sich und wird vereinbart, dass alle Nebenstandorte in erster Linie von einem anderen externen Logistikdienstleister oder Spediteur bedient werden, mit dem der Absender direkt beauftragt ist.

(c) für den sicheren und rechtzeitigen Versand von Produkten und anderen Waren im gesamten kontinentalen Vereinigten Staaten, an, von und zwischen den Hauptstandorten, Kunden, Lieferanten und anderen autorisierten Empfängern der Produkte sowie an jedem sekundären Standort, wenn der Absender dies wünscht, für das ihm gemäß Abschnitt 4.1 angebotene Geschäft sorgen.

(d) Da die Zeit in Bezug auf den Versand von Produkten von wesentlicher Bedeutung ist, stellen Sie alle notwendigen Ausrüstungen zur Verfügung, um den rechtzeitigen und sicheren Transport der Produkte vom Ursprung bis zum Bestimmungsort zu gewährleisten, stimmt der Luftfrachtführer zu, dass er keiner anderen Partei in Bezug auf die Verfügbarkeit der Ausrüstung höhere Priorität einräumt als dem Absender.

(e) Erbringung von Direktdienstleistungen vom Ursprung bis zum Bestimmungsort für die ihm gemäß Abschnitt 4.1 angebotenen Waren.

(f) Optimierung der Produktladungen für die Lieferung von jedem Standort aus in Echtzeit auf der Grundlage von Bestellungen für Produkte, wie vom Absender für jeden Standort angegeben, um die Kosten für den Produktversand zu minimieren, die LKW-Auslastung zu maximieren und Produkte so schnell wie möglich zu liefern. Dem Verlader ist Zugang zum Lastoptimierungssystem zu gewähren, damit er bei Bedarf eine Lastoptimierung für Test- und Modellierungszwecke oder die tatsächliche Nutzung ohne zusätzliche Kosten für den Verlader durchführen kann. Die Spezifikationen für das System und die Prozesse zur Lastoptimierung sind in Exhibit (Liste Exponatbrief) definiert.

(g) sich nach besten Kräften bemühen, Kosteneinsparungen für den Absender entweder in Höhe der vom Frachtführer in Rechnung gestellten Sätze oder durch Verbesserung der Prozesse und Verfahren für den Versand von Waren durch den Absender zu erzielen.

(h) Organisieren Sie den Transport von Mehrwegprodukten (Listenbeispiele für solche, die als Mehrwegprodukte gelten) von Kunden und Lieferanten in den in der Anlage aufgeführten Staaten (Listenausstellungsschreiben) an den Absender oder andere vom Absender benannte Orte und versuchen Sie, den Bestand an Mehrwegprodukten an Kundenstandorten bei gleichzeitiger Minimierung der Rückfrachtkosten gemäß den in der Anlage (Listenausstellungsschreiben) angegebenen Leistungsanforderungen zu minimieren. Rücksendungen für Staaten, die nicht in der Anlage aufgeführt sind (Listenausstellungsschreiben), bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung durch den Transportbeauftragten.

(i) Informationen an die Computer-, Produktions- und Auftragssysteme des Absenders weiterzugeben und Informationen von diesem zu empfangen, wie es der Absender vernünftigerweise verlangt.

(j) Erbringung spezialisierter Dienstleistungen für den Absender, die unter anderem den beschleunigten Transit, die beschleunigte Reklamationsbearbeitung und die Verwendung von Spezialgeräten wie (Liste der erforderlichen Spezialgeräte) beinhalten können.

2.2 Der Luftfrachtführer ist berechtigt, die im Rahmen dieser Vereinbarung erforderlichen Beförderungsleistungen an andere Luftfrachtführer weiterzugeben, vorausgesetzt, dass dieser für den Absender zumutbar und zur Erbringung der erforderlichen Beförderungsleistungen qualifiziert ist. Alle von Carrier beauftragten Subunternehmer unterliegen den hierin festgelegten Bedingungen. In keinem Fall darf Carrier eine seiner Transportlogistikdienstleistungen, einschließlich seiner Dienstleistungen als Transportdienstleistungsbroker, als Unterauftragnehmer einsetzen.

2.3 Die erbrachten Leistungen müssen mit dem Betreiber des Carrier und dessen Erweiterungen oder Ergänzungen übereinstimmen. Darüber hinaus darf der Luftfrachtführer während der Laufzeit dieser Vereinbarung jederzeit über Transport-Dienstleistungen verfügen und diese unter Vertrag nehmen, und zwar nur an Luftfrachtführer, die nachweisen, dass sie über geeignete Lizenzen für die Beförderung und den Versand (Liste der vom Luftfrachtführer versandten Primärprodukte) verfügen, wie es von Zeit zu Zeit von den zuständigen Regierungs- oder Regulierungsbehörden verlangt wird. Während des Zeitraums, in dem diese Vereinbarung in Kraft ist, versteht es sich, dass der Carrier Transportdienstleistungen erbringt und dass alle Sendungen, die dem Carrier oder seinen bevollmächtigten Vertretern und benannten Subunternehmern im Rahmen dieser Vereinbarung angeboten werden, gemäß den Bedingungen dieser Vereinbarung befördert werden.

2.4 Der Luftfrachtführer verpflichtet sich, während der Laufzeit dieses Vertrages alle Regeln und Vorschriften einzuhalten, die von der Interstate Commerce Commission und anderen Bundes- oder Landesbehörden, die für die gemäß diesem Vertrag zu erbringenden Verkehrsdienstleistungen zuständig sind, festgelegt wurden. Der Luftfrachtführer muss auch beim Verkehrsministerium eine zufriedenstellende Sicherheitseinstufung aufrechterhalten.

3. Tarife, Änderungen und Zahlungen

3.1 Der Luftfrachtführer wird auf der Grundlage der Bestimmungen, Tarife und Gebühren gemäß den hierin beigefügten Zeitplänen als Anlage (Listenausstellungsschreiben) entschädigt und hierin durch Bezugnahme aufgenommen (einschließlich nachfolgender Überarbeitungen, die in der in den Änderungen dieser Vereinbarung vorgesehenen Weise genehmigt wurden, wie in Abschnitt 2.2 dargelegt. Sofern nicht ausdrücklich in dieser Vereinbarung vorgesehen, beinhalten die Bestimmungen, Tarife und Gebühren in Anlage D alle Kosten im Zusammenhang mit den Dienstleistungen, die der Carrier, seine Vertreter und benannten Subunternehmer im Rahmen dieser Vereinbarung erbringen.

3.2 Frachtführer und Absender vereinbaren gemeinsam eine akzeptable Methode zur Berechnung der Kilometerzahl. Mangels eines einvernehmlich vereinbarten Meilenprogramms werden alle Meilen mit der aktuellsten Version des (Liste der zu verwendenden Meilenprogramme) berechnet. Diese Methode wird auf alle Tarifberechnungen und sonstigen Gebühren angewendet, die auf der Grundlage der Kilometerzahl während der Laufzeit dieser Vereinbarung berechnet werden, es sei denn, die Parteien vereinbaren gemeinsam, eine andere Methode anzuwenden. Der Absender hat das Recht, die Frachtrechnungen durch einen Dritten auf Kilometerstand und Abrechnungsgenauigkeit überprüfen zu lassen.

3.3 Zusätzlich zu den in der Anlage (Listenausstellungsschreiben) genannten Sätzen zahlt der Absender einen Treibstoffzuschlag von (designierter Zuschlagsbetrag) auf den Teil der Sendungen hierunter für jeden (designierten Zeitrahmen), den der Dieselkraftstoffindex des National Department of Energy (DOE) (der „Fuel Index“) überschreitet (designierter Dollarbetrag), erhält der Absender einen Rabatt von (Listenprozentsatz) für jeden (Listendollarbetrag), den der Treibstoffindex unterschreitet (Listendollarbetrag). Dieser Zuschlag gilt ab dem ersten Montag nach dem wöchentlichen Stichtag des DOE-Treibstoffindex.

Der Treibstoffzuschlag oder Rabatt wird auf jeder gültigen Frachtrechnung in Rechnung gestellt.

3.4 Für Sendungen von (Anfangsdatum) bis (Enddatum) gelten die in der Anlage (Liste Ausstellungsschreiben) genannten Preise. Die Tarife für jedes Folgejahr werden im September des Vorjahres gemeinsam vereinbart. Abgesehen von Anpassungen der Treibstoffzuschläge gemäß Abschnitt 3.3 dürfen diese Sätze gegenüber dem Vorjahr nicht um mehr als (Beilagezahl) des prozentualen Anstiegs des Verbraucherpreisindexes steigen. Erhöhungen der Kraftstoffkosten sind über den in Abschnitt 3.3 beschriebenen Kraftstoffzuschlag zu berücksichtigen.

3.5 Ungeachtet des in Abschnitt 3.3 vorgesehenen Treibstoffzuschlags und der in Abschnitt 3.4 vorgesehenen jährlichen Ratenbestimmung kann der Absender oder der Beförderer jeweils eine über die in den Abschnitten 3.3 und 3.4 vorgesehenen Fahrspuranpassung der hierin festgelegten Raten oder Bestimmungen hinaus durch schriftlichen Antrag an die Vertragspartei wegen ungewöhnlicher, unvermeidlicher und unerwarteter Ereignisse verlangen. Diese Anpassungen der Zinssätze sind einmal pro Kalenderquartal zulässig und gelten rückwirkend zu dem Zeitpunkt, zu dem das Ereignis eintritt, das die Anpassung erforderlich macht.

Die Parteien werden sich nach besten Kräften bemühen, solche gegenseitig akzeptierten Preisanpassungen zu vereinbaren.

3.6 Wechselt der Absender während der Laufzeit dieses Vertrages seinen Standort durch Hinzufügen eines Lagers (der „neue Standort“) zu der in der Anlage aufgeführten Liste (Listenausstellungsschreiben), so kann der Absender den neuen Standort zunächst für einen Zeitraum von höchstens sechs (6) Monaten an den Frachtführer vergeben, und zwar zu den von dem Frachtführer vorgeschlagenen Sätzen, die auf der gleichen wirtschaftlichen Grundlage wie die jeweils gültigen vereinbarten Sätze berechnet werden. Während dieses Zeitraums von sechs (6) Monaten wird der Absender vom Spediteur und anderen Drittanbietern Tarifvorschläge für Transport- und Beförderungsleistungen zum und vom neuen Standort anfordern.

Nach Abschluss dieses Angebotsverfahrens kann der Absender nach eigenem Ermessen die neuen Location Transportation Services an einen vom Absender als am besten geeigneten Spediteur vergeben. Sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde, gelten für alle Dienstleistungen, die Carrier für neue Standorte vergeben werden, die Bedingungen dieser Vereinbarung.

3.7 Stellt der Absender während der Laufzeit dieses Vertrages die Produktion am Hauptstandort ein oder stellt er den Betrieb im unter diesen Vertrag fallenden Hauptlager ein, so hat der Absender den Spediteur einen (1) Monat vor der Einstellung des Betriebs am betreffenden Standort zu benachrichtigen. Der Luftfrachtführer erbringt weiterhin Transportdienstleistungen an den jeweiligen Standort, bis der Absender den gesamten Betrieb an diesem Standort einstellt. Der Luftfrachtführer erbringt weiterhin die hierin beschriebenen Transportleistungen für Sendungen von den übrigen primären Standorten und Lagern.

Der Absender ist nicht verpflichtet, das verlorene Volumen zu ersetzen, und der Absender haftet dem Spediteur gegenüber nicht für Kosten, die mit dem Verlust von Geschäften im Zusammenhang stehen, die sich aus der Aufgabe eines Standortes ergeben.

3.8 Der Luftfrachtführer stellt dem Absender am ersten Werktag der Woche die in der Vorwoche angefallenen Frachtkosten in Rechnung und stellt dem Absender wöchentlich eine elektronische Version dieser Rechnungen zur Verfügung. Der Absender hat diese Rechnungen innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Erhalt einer ordnungsgemäßen Rechnung zu bezahlen. Alle anderen Beträge, die dem Absender ansonsten in Rechnung gestellt werden, werden vom Luftfrachtführer angemessen und unverzüglich gemäß den üblichen Geschäftspraktiken nach dem Monat, in dem sie dem Luftfrachtführer entstehen, in Rechnung gestellt.

Diese rechtzeitigen Rechnungen sind ebenfalls vom Absender im Rahmen des normalen Geschäftsablaufs gemäß den üblichen Geschäftspraktiken des Absenders unverzüglich zu bezahlen. Der Absender hat das Recht, einen Dritten zu beauftragen, Frachtrechnungen wie hierin beschrieben direkt entgegenzunehmen und zu bezahlen.

3.9 Der Luftfrachtfu?hrer ist fu?r alle Aufwendungen und Kosten verantwortlich, die dem Luftfrachtfu?hrer dadurch entstehen, dass er mit Computerausru?stung, Software, Telekommunikationsleitungen und anderen Gegenständen in Verbindung steht, die fu?r die Kommunikation mit dem Luftfrachtfu?hrer, fu?r die u?bertragung elektronischer Daten und wie in Abschnitt 3.8 oben beschrieben, erforderlich sind. Der Absender trägt die Kosten und Aufwendungen für Gegenstände, die in seinem (Listenstadt)-Büro für die Durchführung der nachstehend vorgesehenen elektronischen Datenübermittlung zumutbar sind.

3.10 Für den Fall, dass der Frachtführer die vom Absender angebotenen Waren „unfrei“ befördert, garantiert der Absender die Zahlung dieser Frachtkosten, falls der Empfänger die Zahlung nicht innerhalb von sechzig (60) Tagen an den Frachtführer überweist, vorausgesetzt, dass der Frachtführer alle Anstrengungen unternommen hat, diese Kosten beim Empfänger einzuziehen, und dass der Frachtführer dem Absender vollständige Unterlagen über die Verladung und Lieferung dieser Waren an den Empfänger zur Verfügung gestellt hat.

4. Pflichten und Rechte des Absenders

4.1 Der Absender oder seine ordnungsgemäß bevollmächtigten Vertreter sind verpflichtet, dem Frachtführer für die Dauer dieses Vertrages (Anzahl) der Lieferungen von Produkten vom Hauptstandort und, wenn die Umstände es erfordern, aufgrund der besonderen Bedürfnisse des Absenders und nach eigenem Ermessen, einen Teil der Lieferungen von den Nebenstandorten anzubieten. Ungeachtet des Vorstehenden geht Carrier davon aus, dass es nicht möglich ist, Sendungen aus den Nebenstandorten anzubieten. Der Absender hat weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, die der Luftfrachtführer vernünftigerweise benötigt, damit der Luftfrachtführer seine Dienstleistungen erbringen und seine Verpflichtungen aus diesem Vertrag erfüllen kann.

4.2 Der Absender ist jederzeit berechtigt, das Personal oder die Vertreter des Frachtführers zu genehmigen oder einen Wechsel zu beantragen, die sich in einer Versendereinrichtung oder an einem anderen Ort befinden.

4.3 In keinem Fall gilt das an den Standorten des Absenders befindliche Beförderungspersonal als Arbeitnehmer, Vertreter oder Beauftragte des Absenders zu welchem Zweck auch immer. Das an den Standorten des Absenders ansässige Beförderungspersonal unterliegt den gleichen allgemeinen Regeln und Vorschriften für Arbeitszeiten sowie Sicherheitsverfahren und -prozesse, die generell für die Mitarbeiter von Nicht-Trägerunternehmen am Standort des Absenders gelten, und arbeitet eng mit einem vom Absender benannten Vertreter am Standort zusammen.

5. Leistungsanforderungen

Der Luftfrachtführer erbringt die in Abschnitt 2 beschriebenen Leistungen, wie sie in der Anlage (Liste Ausstellungsschreiben) zu diesem Vertrag ausdrücklich festgelegt sind. Für den Fall, dass der Luftfrachtführer eine geplante Ausgangssendung von einem Versenderstandort aus nicht erfüllt, hat der Luftfrachtführer vierundzwanzig (24) Stunden ab Benachrichtigung auf elektronischem Wege oder per Fax durch den Luftfrachtführer Zeit, um diesen Fehler zu beheben. Wenn der Spediteur seine Nichterfüllung nicht innerhalb der vorgesehenen Frist behebt, hat der Spediteur keinen Anspruch auf eine Entschädigung für die fehlgeschlagene Lieferung, und der Spediteur haftet dem Spediteur gegenüber für zusätzliche Kosten für alternative Transporte sowie für die durch die Nichterfüllung entstandenen Lagerkosten.

6th Term; Termination

6.1 Diese Vereinbarung beginnt am (Datum) und bleibt bis zur Beendigung gemäß den folgenden Bestimmungen dieses Abschnitts 6 in Kraft.

6.2 Jede Partei kann diese Vereinbarung ohne Angabe von Gründen mit einer vorherigen schriftlichen Mitteilung an die andere Partei kündigen (Zeitrahmen einfügen), wobei diese Kündigung erst nach Ablauf der Frist wirksam wird (Zeitrahmen einfügen).

6.3 Der Luftfrachtführer ist berechtigt, diesen Vertrag mit einer Frist von dreißig (30) Tagen schriftlich zu kündigen, wenn der Absender die Zahlungsbedingungen für einen unbestrittenen Betrag für mehr als dreißig (30) Tage nicht eingehalten hat und dieser Betrag mehr als dreißig (30) Tage nach schriftlicher Aufforderung zur Zahlung durch den Luftfrachtführer ausstehend bleibt.

6.4 Der Absender hat das Recht, diesen Vertrag unverzüglich nach Benachrichtigung des Frachtführers zu kündigen, wenn der Frachtführer nach billigem Ermessen des Absenders die Transportlogistikleistungen nicht in Übereinstimmung mit den erforderlichen Normen erbracht hat oder diese Leistungen gemäß Anlage (Listenausstellungsschreiben) stets nicht rechtzeitig erbracht hat, sofern der Frachtführer schriftlich benachrichtigt wurde und diese Störung(en) noch dreißig (30) Tage nach Erhalt dieser Mitteilung durch den Frachtführer andauert.

6.5 Stellt eine Partei einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder wird sie für zahlungsunfähig oder zahlungsunfähig erklärt oder nimmt sie eine Abtretung zugunsten der Gläubiger oder eine Vereinbarung nach einem Insolvenzgesetz vor, so kann die andere Partei diese Vereinbarung unverzüglich kündigen.

6.6 Der Absender hat das Recht, diesen Vertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen, wenn der Luftfrachtführer die in Abschnitt 2 dieses Vertrags genannten Lizenzen nicht aufrechterhält oder Transportdienstleistungen an einen nicht ordnungsgemäß lizenzierten Luftfrachtführer weitergibt.

6.7 Im Falle eines Verstoßes gegen diese Vereinbarung, der nicht ausdrücklich in den Abschnitten 6.3 bis 6.6 dargelegt ist, hat die nicht verletzende Partei das Recht, die Vereinbarung mit einer Frist von dreißig (30) Tagen zu kündigen, die der verletzenden Partei per Einschreiben mit Rückschein zugestellt wird, es sei denn, dieser Verstoß wird innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Bekanntgabe behoben.

7. Reklamationen

7.1 Verlust und Beschädigung – Es sind die Verfahren zur Bearbeitung von Verlust- und Schadensfällen festzulegen.

7.2 Zeitpunkt der Reklamationen – Reklamationen wegen angeblicher Über- oder Unterforderung sind innerhalb eines (1) Jahres nach Rechnungsdatum des Spediteurs bei der zuständigen Partei einzureichen. Ansprüche des Spediteurs gegen den Frachtführer auf Schadensersatz aus diesem Vertrag sind innerhalb von neun (9) Monaten nach dem Ereignis, das zu diesem Anspruch geführt hat, geltend zu machen. Ansprüche einer der Parteien über diesen Zeitpunkt hinaus sind ausgeschlossen.

7.3 Verjährungsfrist für Rechnungen – Der Absender haftet nicht für Rechnungen, die nicht innerhalb von neunzig (90) Tagen nach Zustellung eingereicht werden.

8. Konnossement

Der Absender oder andere bevollmächtigte Vertreter stellen für jede Sendung ein Konnossement aus, und die darin enthaltenen Bedingungen sind hierin aufzunehmen, es sei denn, diese Bedingungen stehen im Widerspruch zu den Bestimmungen dieses Vertrages. Im Falle eines solchen Konflikts haben die Bedingungen dieser Vereinbarung Vorrang. Der Frachtführer hat Frachtbriefe und Lieferscheine für einen Zeitraum von mindestens vier (4) Jahren aufzubewahren.

9. Versicherung

Während der gesamten Laufzeit dieser Vereinbarung beschafft und wartet der Carrier und bestätigt, dass jeder Carrier auf eigene Kosten und Kosten des Carriers Folgendes beschafft und wartet:

(a) Arbeiterunfalldeckung in einer Höhe, die dem Betrag entspricht, der durch das staatliche Gesetz vorgeschrieben ist, oder, wenn nicht durch das staatliche Gesetz vorgeschrieben, dann in einer Höhe, die nicht kleiner als (Eingabebetrag) ist;

(b) Frachthaftung in einem Umfang, der dem gesetzlich vorgeschriebenen Betrag entspricht, oder, wenn nicht erforderlich, dann in einem Betrag, der nicht niedriger als (Eingabebetrag) ist; und

(c) Allgemeine Kaskoversicherung, die gegen jegliche Haftung für die Verletzung oder den Tod einer Person oder von Personen und für die Beschädigung oder Zerstörung von Eigentum, die durch oder im Zusammenhang mit den im Rahmen dieser Vereinbarung zu erbringenden Verkehrsdienstleistungen verursacht wird, versichert ist, einschließlich der Deckung von Verlusten aufgrund von Diebstahl, Entführung und Transportschäden.

Die Haftungshöchstbeträge dieser Versicherung dürfen nicht niedriger sein als (Eingabebetrag) die kombinierte Einzellimite und werden von einer oder mehreren Versicherungsgesellschaften geschrieben, die für Geschäfte in den Staaten, in denen der Carrier tätig ist, zugelassen sind. Der Absender ist in allen diesen Versicherungen als zusätzlich benannter Versicherter zu benennen. Die durch diese Policen gewährte Versicherung, mit Ausnahme der Arbeitnehmerentschädigung, gilt für den Absender als Mitversicherten, jedoch nur in dem Umfang, in dem die Verpflichtungen des Frachtführers aus diesem Vertrag bestehen.

Der Absender ist als Zertifikatsinhaber in der Arbeiterunfallversicherung des Spediteurs zu benennen. Der Beförderer kann sich gemäß der Genehmigung der FHWA selbst versichern. Der Beförderer hat dem Absender eine entsprechende Bescheinigung aller zuständigen Versicherer zur Verfügung zu stellen. Diese Policen müssen dem Absender vom Versicherer per Einschreiben oder Einschreiben mit Rückschein dreißig (30) Tage im Falle einer Änderung, Stornierung oder Beendigung dieser Policen mitgeteilt werden.

10. Verlustrisiko; Haftung

10.1 Der Absender und der Frachtführer erkennen an und vereinbaren, dass das Risiko des Verlusts der Ware während des Transports vom Frachtführer getragen wird, sobald der LKW des Frachtführers das Dock des Absenders verlässt. Der Fahrer hat das Recht, jede Sendung vor Verlassen des Ladedecks auf Beschädigungen zu untersuchen und beschädigte, zur Lieferung angebotene Waren abzulehnen. Darüber hinaus hat der Fahrer des Luftfrachtführers alle Schäden, die vor dem Verlassen der Laderampe, in der er im Auftrag des Absenders Waren entgegennimmt, festgestellt wurden, zur Kenntnis zu nehmen und das entsprechende Laderampenpersonal an der Stelle darauf hinzuweisen.

Für den Fall, dass Schäden an den Gütern vor der Ablieferung am Bestimmungsort eintreten, hat der Fahrer diese Schäden auf dem Frachtbrief zu vermerken und die empfangende Partei durch Zustellung einer Kopie des Frachtbriefs mit einer Beschreibung der beschädigten Güter zu informieren.

10.2 Bei Mehrweggütern trägt der Luftfrachtführer das Verlustrisiko, sobald der LKW des Luftfrachtführers die Laderampe an einem Ort verlässt, an dem ihm im Auftrag des Absenders Waren angeboten werden, bis die Waren den auf dem Frachtbrief angegebenen Bestimmungsort erreichen.

10.3 Der Frachtführer trägt das Risiko des Verlusts der Ware während des Transports, der Frachtführer muss eine angemessene Versicherung für diese Ware während des Transports abschließen, deren Kosten in den in Abschnitt 3 genannten Tarifen enthalten sind.

10.4 Der Luftfrachtführer haftet dem Absender gegenüber für jeden Verlust oder jede Verletzung von Waren, die durch Fahrlässigkeit oder Unterlassung oder Unterlassung des Luftfrachtführers verursacht wird.

10.5 Die Haftung des Luftfrachtführers im Rahmen dieser Vereinbarung ist auf den (Eingabebetrag) beschränkt. In keinem Fall haftet Carrier für besondere, zufällige oder Folgeschäden, unabhängig davon, ob Carrier über das Potenzial dafür informiert ist. Der Luftfrachtführer haftet nicht für Verluste oder Schäden, soweit diese auf ein Ereignis höherer Gewalt im Sinne von Ziffer 18 dieses Vertrages oder eine Handlung oder einen Verzug des Absenders zurückzuführen sind.

11. Entschädigung durch den Spediteur

Der Luftfrachtführer erklärt sich damit einverstanden, den Absender vor und gegen alle Verbindlichkeiten, Verluste, Kosten, Schäden, Ausgaben, Ansprüche, Anwaltskosten und Auslagen jeglicher Art zu schützen, zu verteidigen, freizustellen und schadlos zu halten, die dem Absender auferlegt werden, unabhängig davon, ob sie direkt oder indirekt dem Absender durch den Absender, aufgrund oder im Zusammenhang mit oder aus einem solchen entstehen:

(a) Versäumnis des Luftfrachtführers, geeignete Lizenzen für die Durchführung der Zwecke dieser Vereinbarung aufzubewahren, was dazu führt, dass er unter anderem keine Produkte für den Absender versenden kann;

(b) Ansprüche, die von Mitarbeitern oder Beauftragten des Luftfrachtführers oder von Betrieben des Luftfrachtführers im Zusammenhang mit den Bestimmungen des Luftfrachtführers über Transportlogistikdienstleistungen für den Spediteur gemäß den Bedingungen dieses Vertrages geltend gemacht werden, einschließlich der Ansprüche des Luftfrachtführers, dass es sich um Mitarbeiter des Luftfrachtführers zu jedem Zweck handelt;

(c) Ansprüche, die sich aus der Fahrlässigkeit des Luftfrachtführers bei der Erbringung von Transportlogistikleistungen gemäß den Bestimmungen dieses Vertrages ergeben; oder

(d) Sonstige Ansprüche, die sich direkt oder indirekt aus dem Transport von Gütern im Namen des Absenders durch vom Spediteur ausgewählte Spediteure ergeben, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Ansprüche aus Unfällen mit Geräten, die zum Transport von Gütern verwendet werden.

Die vorstehenden Haftungsfreistellungen gelten nicht, soweit diese Haftung aus oder infolge einer fahrlässigen Handlung oder Unterlassung des Absenders entsteht.

12. Vertrauliche Informationen

12.1 Der Luftfrachtführer verpflichtet sich hiermit, seine Verpflichtungen aus der zuvor mit dem Absender abgeschlossenen Geheimhaltungsvereinbarung, von der eine Kopie als Anlage beigefügt ist (Exponatschreiben eingeben), weiterhin zu erfüllen.

12.2 Der Absender verpflichtet sich hiermit, alle urheberrechtlich geschützten oder vertraulichen Informationen, einschließlich Strategien, Geschäftsplänen und Tarifen, die er während der Laufzeit dieses Vertrages vom Luftfrachtführer erhalten kann, ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Luftfrachtführers streng vertraulich zu behandeln und nicht an unbefugte Dritte weiterzugeben oder anderweitig zu verwenden oder zu lizenzieren. Der Luftfrachtführer erkennt hiermit an, dass die Weitergabe bestimmter Informationen an die Mitarbeiter, Vertreter und Beauftragten des Luftfrachtführers als autorisierte Dritte gilt, es sei denn, der Luftfrachtführer und der Luftfrachtführer vereinbaren ausdrücklich schriftlich etwas anderes.

12.3 Die Geheimhaltungsverpflichtungen der Parteien gemäß diesem Abschnitt 12 gelten während und nach der Beendigung des Vertrages fort.

13. Trennbarkeit

Wenn eine Klausel oder Bestimmung dieser Vereinbarung nach gegenwärtigem oder zukünftigem Recht illegal oder nicht durchsetzbar ist, gilt diese Klausel oder Bestimmung als trennbar und berührt nicht die Gültigkeit einer anderen Bestimmung.

14. Anwendbares Recht

Diese Vereinbarung unterliegt und unterliegt der Auslegung und Auslegung in Übereinstimmung mit den Gesetzen des Staates (Name Shipper’s State).

15. Schiedsgerichtsbarkeit

Jegliche Meinungsverschiedenheiten, Streitigkeiten, Kontroversen oder Ansprüche in Bezug auf die Gültigkeit dieser Vereinbarung oder die sich aus oder in Bezug auf die Vereinbarung ergeben, oder Verstöße gegen diese Vereinbarung, werden durch ein Schiedsverfahren in (Name Shipper’s City und State) in Übereinstimmung mit den Artikeln der American Arbitration Association for Commercial Arbitration endgültig entschieden. Jeder Versender und Spediteur wählt einen Schiedsrichter aus, und die beiden so ausgewählten Schiedsrichter stimmen der Auswahl eines dritten Schiedsrichters zu, oder, falls keine solche gegenseitige Vereinbarung getroffen wird, wird der dritte Schiedsrichter von der American Arbitration Association ausgewählt.

16. Aufrechnungsrecht

Spediteur und Absender vereinbaren, dass, soweit einer von ihnen zu irgendeinem Zeitpunkt von der anderen Partei geschuldetes Geld hat, einschließlich regelmäßiger Rechnungen, die wie hierin vorgesehen versandt werden, diese Partei diesen Betrag mit allen unbestrittenen Geldern verrechnen kann, die sie dieser Partei von Zeit zu Zeit schuldet, wobei eine solche Verrechnung durch schriftliche Mitteilung an die geschuldete Partei mit Wirkung zum Zeitpunkt der Versendung durchzuführen ist.

17. Zuweisung

Diese Vereinbarung ist für die Parteien, ihre Nachfolger und ihre gesetzlichen Vertreter verbindlich und gilt zum Wohle der Parteien. Keine der Parteien darf diese Vereinbarung oder ein Interesse oder Recht daran ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der anderen Partei abtreten, mit der Ausnahme, dass (i) der Absender das Recht hat, die Vereinbarung an eine verbundene Partei abzutreten und (ii) der Spediteur das Recht hat, Transportdienstleistungen, wie in dieser Vereinbarung vorgesehen, unterzuvergeben.

18. Höhere Gewalt

Wenn und soweit eine Partei durch einen Umstand höherer Gewalt, Gesetzesgewalt, Streiks, Aussperrungen oder andere Gründe, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, von der Erfüllung dieses Vertrages ausgeschlossen werden kann, ist diese Nichterfüllung oder Nichterfüllung in dem Maße zu entschuldigen, wie sie aus diesem Grund erforderlich ist. Die von dem Ereignis höherer Gewalt betroffene Partei hat die Sorgfaltspflicht anzuwenden, um diesen Verzug zu beheben. Ist der Luftfrachtführer aufgrund eines Arbeitskampfes, einer behördlichen Handlung, höherer Gewalt oder dergleichen nicht in der Lage, Transportlogistikleistungen in dem in diesem Vertrag vorgesehenen Umfang zu erbringen, so wird er in jedem Fall, soweit er noch in der Lage ist, für den Versand und die Beförderung zu sorgen, diese Leistungen weiterhin anteilig für den Luftfrachtführer erbringen, und zwar im Verhältnis zu dem Betrag, den das Unternehmen des Luftfrachtführers vor Eintritt des betreffenden Ereignisses aus solchen Leistungen für den Luftfrachtführer bestand.

19. trademarks

19.1 Dem Luftfrachtführer wird hiermit das Recht eingeräumt, die Marken, Handelsnamen, Dienstleistungsmarken oder Logos des Absenders (zusammen die „Marken“) nur in dem Umfang zu verwenden, der speziell für die Erfüllung seiner Pflichten aus diesem Vertrag erforderlich ist, einschließlich des Rechts, den Luftfrachtführern zu gestatten, Marken auf Fahrzeugen anzubringen, wenn sie Produkte transportieren; jedoch unter der Voraussetzung, dass eine solche Nutzung eine Verwendung ausschließt, die in irgendeiner Weise eine abweichende Bedeutung haben könnte, die dem Luftfrachtführer, seinen Produkten oder Marken aufgrund der abweichenden Art und Weise, in der die Marken verwendet werden, zuzurechnen ist.

Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, erkennt Carrier an, dass durch diese Vereinbarung keine Marken- oder Handelsnamenrechte an einer der Marken gewährt werden.

19.2 Der Absender sichert hiermit zu, garantiert und sichert zu, dass er das Recht zur Nutzung der Marken hat und beibehalten wird, und stellt den Luftfrachtführer von jeder Klage wegen angeblicher Verletzung durch eine Partei gegen den Luftfrachtführer frei, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die angemessenen Rechtskosten des Luftfrachtführers, vorausgesetzt, dass der Luftfrachtführer den Absender unverzüglich über eine solche Maßnahme informiert.

20. Vollständige Vereinbarung

Diese Vereinbarung stellt die vollständige und vollständige Vereinbarung zwischen den Parteien dar. Werden Bestimmungen von einem zuständigen Gericht für ungültig erklärt, so bleibt der Rest davon in vollem Umfang wirksam. Diese Vereinbarung ersetzt alle früheren Vereinbarungen und Absprachen, ob schriftlich oder mündlich, zwischen den Parteien.

21st Amendments

Keine Änderung, Änderung oder Modifikation einer der Bedingungen, Bestimmungen oder Bedingungen dieser Vereinbarung ist wirksam, es sei denn, sie erfolgt schriftlich und wird im Namen der Parteien von ihren ordnungsgemäß bevollmächtigten Vertretern unterzeichnet.

22. Berechtigung

Es wird von den Parteien vereinbart und garantiert, dass die Personen, die dieses Dokument im Namen der jeweiligen Parteien unterzeichnen, ordnungsgemäß ermächtigt sind, eine solche Vereinbarung auszuführen. Ein weiterer Berechtigungsnachweis ist und bleibt nicht erforderlich.

23rd Non-Waiver

Die Erwähnung eines bestimmten Rechtsbehelfs in diesem Vertrag schließt nicht aus, dass der Verlader oder Spediteur andere Rechtsbehelfe einlegt, die der Verlader oder Spediteur entweder gesetzlich oder durch Billigkeit haben könnte. Das Versäumnis des Absenders oder des Frachtführers, jederzeit auf der strikten Erfüllung einer Verpflichtung oder Vereinbarung zu bestehen oder eine in dieser Vereinbarung enthaltene Option, ein Recht, eine Befugnis oder einen Rechtsbehelf auszuüben, gilt nicht als Verzicht oder Verzicht darauf für die Zukunft. Die Entgegennahme und Annahme von Gebühren durch den Frachtführer oder deren Zahlung durch den Absender in Kenntnis der Verletzung einer in diesem Vertrag enthaltenen Verpflichtung gilt nicht als Verzicht auf eine solche Verletzung.

24. Mitteilungen

Alle Mitteilungen, die gemacht wurden oder verlangt werden können, müssen schriftlich erfolgen und sind den Parteien per Einschreiben oder Einschreiben, Rückschein oder Kurierdienst zuzusenden und gelten als erteilt, wenn sie bei der Partei eingehen, an die sie gerichtet sind. Die Mitteilungen sind an die Parteien unter den in der Anlage angegebenen Adressen (Liste Ausstellungsschreiben) zu richten, da diese von Zeit zu Zeit geändert werden können. Jede Partei kann ihre Adresse zur Benachrichtigung ändern, indem sie die andere Partei gemäß dem Vorstehenden darüber informiert, welche Änderung der Adresse fünf (5) Tage nach Erhalt der Benachrichtigung wirksam wird.

Zu Urkund dessen haben Absender und Frachtführer diesen Vertrag in zweifacher Ausfertigung zu dem oben genannten Tag und Jahr abgeschlossen.

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